Sint-Gilliskerk

Rund um diese Pseudo-Hallenkirche, der einzigen Brügger Kirche mit Turmuhr, liegen viele Künstler begraben. Von Hans Memling über Lanceloot Blondeel bis Pieter Pourbus. Zum Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Kirche errichtet und dann im 15. Jahrhundert vergrößert. Dabei blieben die vier Dornickschen Kalksandstein-Säulen und der alte Fensterbereich erhalten. Bei der Restaurierung zum Ende des 19. Jahrhunderts erhielt das Kircheninnere einen neogotischen Gesamteindruck.